Private Rentenversicherung vergleich - FAQ

Quick Check Versicherung Riester Rente - Die geförderte Altersvorsorge!

Das Rentensystem


Die Gesetzliche Rente

Zwischen Jung und Alt, ist das Solidaritätsprinzip der Sockel des deutschen Rentensystems. Die gesetzliche Rentenversicherung ist neben der gesetzlichen Krankenversicherung, der Arbeitslosenversicherung, der gesetzlichen Pflegeversicherung, und der gesetzlichen Unfallversicherung der bedeutendste Bereich der Sozialversicherung. Heute bietet Sie die Grundabsicherung für das Alter.

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Das Solidaritätsprinzip

Die gesetzliche Rente beruht auf dem Solidaritätsprinzip. Jeder Arbeitnehmer unterliegt der Versicherungspflicht und die Beiträge werden zur Hälfte von dem Arbeitgerber und Arbeitnehmer gezahlt und der Anspruch auf Rente gilt auf Lebenszeit. Dieses System stützt vor allem die sozial schwächeren, bewirkt aber im Gegenzug, dass die Höhe der gezahlten Renten oft hinter den Erwartungen und Bedürfnissen der Versicherten liegen. Da auf dieses System der Solidargemeinschaft schon heute kein Verlass mehr ist und auch in Zukunft keiner mehr sein wird, sollte jeder für seine Rente privat Vorsorgen.

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Der Generationenvertrag

Zu den Grundprinzipien der gesetzlichen Rentenversicherung gehört der Generationenvertrag. Wer Arbeitet bezahlt in die Rentenkasse, finanziert dadurch die derzeitigen Rentner und erwirbt sich damit das Anrecht auf die eigene staatliche Altersvorsorge. Die heutigen Renten, werden somit durch die Beiträge finanziert, die die heute im Arbeitsleben stehende Generation für die vorangegangene Generation aufbringt (Umlageverfahren). Insgesamt werden die Ausgaben der gesetzlichen Rentenversicherung durch die Beiträge der Versicherten, die Beiträge der Arbeitgerber und durch den Bundeszuschuss und sonstige Einnahmen finanziert.

Grafik "Der Generationenvertrag im Wandel"

Dieses Prinzip wird mehr und mehr in durch folgende Punkte in Frage gestellt und kann somit auf Dauer nicht mehr funktionieren:

Rückgang der Geburtenrate Die seit 1970 stark gesunkene Geburtenrate lässt den Anteil der Rentner
an der gesamt Bevölkerung stark ansteigen. Laut Statistiken werden im Jahr 2030 34,4% derdeutschen Bevölkerung 60 Jahre und älter sein. Demgegenüber werden ca. 17,0% unter 20 Jahre sein.
Verringerung des Anteils der Erwerbstätigen an der Gesamtbevölkerung.
Die Menschen gehen früher in Rente und leben länger.
Durch die zunehmend längere Lebenserwartung steigt die Dauer der Rentenbezüge des einzelnen
stark an. Durch die Veränderung der demografischen Entwicklung lassen sich Rückschlüsse ziehen, dass das Rentenniveau aufgrund der Überalterung der Bevölkerung nicht mehr lang funktionieren kann. Laut Berechnungen wird das Rentenniveau bis ins Jahr 2030 um 20% fallen, dies bedeutet nicht das die Renten sinken, sondern das sie weiterhin ansteigen allerdings in einem viel geringeren Maße als die Löhne der Beschäftigten Personen.

Grafik "demografische Verteilung"

Fazit: Es ist nicht zu erwarten, dass die Zahl der Geburten, die Erwerbstätigenquote und die Produktivität in Zukunft so stark verbessern, dass sich dieses Problem der Altersarmut verhindern lässt. Somit ist jeder angehalten für seine Rente privat vorzusorgen. Z.B. in Form der Betrieblichen Altersvorsorge, der Basis Rente oder der privaten Rentenversicherung. Lassen Sie sich kostenfrei und unverbindlich Ihre persönlichen Versorgungslücken berechnen.

Denken Sie heute schon an morgen und fordern Sie Ihr persönliches Rentenangebot an.



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